ФielföلkaŠtát

(äh, vielvölkastaat, oder was?)

ab 26.09.26 in Graz
ab 27.02.27 in Wien
ab 14.05.27 in Budapest
Uraufführung

In Koproduktion mit Schauspielhaus Graz und Katona József Színház, Budapest.
In Kooperation mit dem steirischen herbst

Deutsch und Ungarisch mit Übertiteln

Das Stück spricht zwei Sprachen fließend. Weitere tauchen auf: die offiziellen, und jene, die zwar gesprochen, aber selten gehört werden. Durch Donaumonarchie und Europa rauschte eine Idee, die so monumental wie utopisch auf die politische Bühne schwappte: фielföلkaŠtát. Mit ihr bereist das Stück Gegenden diesseits und jenseits der Leitha, besucht eine Textilfabrik, in der Frauen streiken – oder gestreikt haben, lange her. An einer grünen Linde hält es an, knapp vor jenem Donauufer, an dem Menschen feiern, weil ein Autokrat nach 16 Jahren abgewählt ist. Da tritt die Operette selbst auf und gibt sich überraschender Betrachtung hin. Bis eine Figur interveniert, die sonst keine weitere Rolle spielt. фielföلkaŠtát steht für Ewe Benbeneks poetisches Verfahren. Schauspieler:innen aus Graz, Budapest und Wien erarbeiten das vielgestaltige Werk.

Das Stück spricht zwei Sprachen fließend. Weitere tauchen auf: die offiziellen, und jene, die zwar gesprochen, aber selten gehört werden. Durch Donaumonarchie und Europa rauschte eine Idee, die so monumental wie utopisch auf die politische Bühne schwappte: фielföلkaŠtát. Mit ihr bereist das Stück Gegenden diesseits und jenseits der Leitha, besucht eine Textilfabrik, in der Frauen streiken – oder gestreikt haben, lange her. An einer grünen Linde hält es an, knapp vor jenem Donauufer, an dem Menschen feiern, weil ein Autokrat nach 16 Jahren abgewählt ist. Da tritt die Operette selbst auf und gibt sich überraschender Betrachtung hin. Bis eine Figur interveniert, die sonst keine weitere Rolle spielt. фielföلkaŠtát steht für Ewe Benbeneks poetisches Verfahren. Schauspieler:innen aus Graz, Budapest und Wien erarbeiten das vielgestaltige Werk.