Nachtschicht

Late-Night-Lesung der Schreibwerkstatt vom Offenen^Haus

am Samstag, 27. Juni 2026, 22:00 Uhr
Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten: karten@schauspielhaus.at
Dauer: 90 Minuten
© Schauspielhaus
Nachts werden die Gedanken laut und mit der Dunkelheit kommen die Geschichten. Ausgehend von denkwürdigen Nächten haben die Teilnehmenden der Schreibwerkstatt in den vergangenen Monaten eigene Texte entwickelt. Mentoriert von Tobias Herzberg entstanden Texte von Menschen, die sich mit unterschiedlicher Erfahrung auf das Abenteuer Schreiben eingelassen haben. Herausgekommen sind literarische Stimmen, die mal poetisch, mal komisch, mal rau, persönlich oder überraschend sind.
 
In der Late-Night-Lesung kommen diese Texte nun auf die Bühne. Die Autor:innen lesen selbst und leihen auch den Texten der anderen ihre Stimmen. Gemeinsam mit Mitarbeitenden des Schauspielhauses wurden sieben kurze Lesungen für die Bühne eingerichtet.
Diese Sommernacht lädt ein, im Schauspielhaus neue Texte kennenzulernen und Menschen dabei zu erleben, wie sie sich auf einen künstlerischen Prozess einlassen: neugierig, mutig und unabgeschlossen; mit Geschichten, die bis zum Morgengrauen nachklingen.
Nachts werden die Gedanken laut und mit der Dunkelheit kommen die Geschichten. Ausgehend von denkwürdigen Nächten haben die Teilnehmenden der Schreibwerkstatt in den vergangenen Monaten eigene Texte entwickelt. Mentoriert von Tobias Herzberg entstanden Texte von Menschen, die sich mit unterschiedlicher Erfahrung auf das Abenteuer Schreiben eingelassen haben. Herausgekommen sind literarische Stimmen, die mal poetisch, mal komisch, mal rau, persönlich oder überraschend sind.
 
In der Late-Night-Lesung kommen diese Texte nun auf die Bühne. Die Autor:innen lesen selbst und leihen auch den Texten der anderen ihre Stimmen. Gemeinsam mit Mitarbeitenden des Schauspielhauses wurden sieben kurze Lesungen für die Bühne eingerichtet.
Diese Sommernacht lädt ein, im Schauspielhaus neue Texte kennenzulernen und Menschen dabei zu erleben, wie sie sich auf einen künstlerischen Prozess einlassen: neugierig, mutig und unabgeschlossen; mit Geschichten, die bis zum Morgengrauen nachklingen.

Die Kartoffeln von Andrej Agranovski
Eine schlaflose Nacht im Pflegeheim und ein Gespräch über Ketchup, Vertrauen und Vergänglichkeit zwischen den Generationen.
Einrichtung: Teresa Uhr
 
lückenhaft von Magdalena Gössinger
Der Morgen danach: Eine Stimme sucht unruhig im Filmriss nach der vergangenen Nacht.
Einrichtung: Martina Grohmann, Künstlerische Mitarbeit: Line Raab
 
Zwischen Suçuk und Leberkas von Betül Karataş
Eine Wutrede über Zugehörigkeit, Ausgrenzungserfahrungen und die Weigerung, still zu sein.
Einrichtung: Shabnam Chamani, Künstlerische Mitarbeit: Line Raab
 
Ein Text von Petra Nakic-Schwaiger
Auf Beobachtungsposten: Während draußen kaum etwas geschieht, verhandeln zwei Namenlose die (verpassten) Chancen ihres Lebens.
Einrichtung: Marina Margo, Künstlerische Mitarbeit: Line Raab
 
Grautöne von Hannes Peter
Eine nächtliche U-Bahn-Fahrt über Blicke, Zuschreibungen und das Gesehenwerden.
Einrichtung: Felix Rotkehl; Künstlerische Mitarbeit: Hannes Peters
 
Die Kohlenkiste von Kurt Raubal
Eine Wiener Nacht zwischen Erinnerung, Geschichte und Gespenstern, die immer wiederkehren.
 
Blechern von Veronika Wrbka
Ein blutiges T-Shirt, ein paar Bier zu viel und eine überraschende Begegnung am Würstelstand.
Einrichtung: Maximilian Thienen, Künstlerische Mitarbeit: Line Raab

Termine

Sa, 27. Juni, 22:00 Uhr

Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten