Nora oder Wie man das Herrenhaus kompostiert
Premiere: 14.03.26
Österreichische Erstaufführung
Englische Übertitel | English surtitles
Aufführungsdauer: 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause
Österreichische Erstaufführung
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Aufführungsdauer: 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause
Das ist die Geschichte von einem alten Herrenhaus. Seit 140 Jahren steht ihm Nora als Hausherrin vor. Während sie im Wohnzimmer erfolgreich ihre Befreiung aus patriarchalen Rollenbildern aufführt und ihren Mann verlässt, warten in Nebenräumen Nebenfiguren auf ihre Auftritte – mit knappem Text und vernachlässigten Geschichten. Doch die Autorin Sivan Ben Yishai lässt sie in ihrem Theaterstück aus den Fußnoten der Geschichte hervortreten. Spot on: Kindermädchen Anne-Marie, Hausmädchen Helene, ein Paketbote. Sie übernehmen die Bühne und ergreifen endlich das Wort. Und wenn sie das Herrenhaus kompostieren, dann erwächst daraus ein neues Gedankengebäude.
Gewitzt und pointiert zerlegt die Dramatikerin Sivan Ben Yishai das Herrenhaus und legt dabei Machtverhältnisse frei, die weit in die Vergangenheit reichen. Sie gehört zu den wichtigsten Stimmen des zeitgenössischen Theaters. Regisseur Juan Miranda arbeitet international mit freien Gruppen und an Theaterhäusern. 2023 inszenierte er WUNDER von Enis Maci am Schauspielhaus.
Ausgezeichnet mit dem Mülheimer Dramatikpreis 2024
Gewitzt und pointiert zerlegt die Dramatikerin Sivan Ben Yishai das Herrenhaus und legt dabei Machtverhältnisse frei, die weit in die Vergangenheit reichen. Sie gehört zu den wichtigsten Stimmen des zeitgenössischen Theaters. Regisseur Juan Miranda arbeitet international mit freien Gruppen und an Theaterhäusern. 2023 inszenierte er WUNDER von Enis Maci am Schauspielhaus.
Ausgezeichnet mit dem Mülheimer Dramatikpreis 2024
Das ist die Geschichte von einem alten Herrenhaus. Seit 140 Jahren steht ihm Nora als Hausherrin vor. Während sie im Wohnzimmer erfolgreich ihre Befreiung aus patriarchalen Rollenbildern aufführt und ihren Mann verlässt, warten in Nebenräumen Nebenfiguren auf ihre Auftritte – mit knappem Text und vernachlässigten Geschichten. Doch die Autorin Sivan Ben Yishai lässt sie in ihrem Theaterstück aus den Fußnoten der Geschichte hervortreten. Spot on: Kindermädchen Anne-Marie, Hausmädchen Helene, ein Paketbote. Sie übernehmen die Bühne und ergreifen endlich das Wort. Und wenn sie das Herrenhaus kompostieren, dann erwächst daraus ein neues Gedankengebäude.
Gewitzt und pointiert zerlegt die Dramatikerin Sivan Ben Yishai das Herrenhaus und legt dabei Machtverhältnisse frei, die weit in die Vergangenheit reichen. Sie gehört zu den wichtigsten Stimmen des zeitgenössischen Theaters. Regisseur Juan Miranda arbeitet international mit freien Gruppen und an Theaterhäusern. 2023 inszenierte er WUNDER von Enis Maci am Schauspielhaus.
Ausgezeichnet mit dem Mülheimer Dramatikpreis 2024
Gewitzt und pointiert zerlegt die Dramatikerin Sivan Ben Yishai das Herrenhaus und legt dabei Machtverhältnisse frei, die weit in die Vergangenheit reichen. Sie gehört zu den wichtigsten Stimmen des zeitgenössischen Theaters. Regisseur Juan Miranda arbeitet international mit freien Gruppen und an Theaterhäusern. 2023 inszenierte er WUNDER von Enis Maci am Schauspielhaus.
Ausgezeichnet mit dem Mülheimer Dramatikpreis 2024
how to digest the master's house
"I think that we have to look to tools that the dominant paradigm is allergic to. And those tools are often invasive species or parasites or viruses or things that are considered harmful or outside of normalcy. Yeah, so I often look to things that are disgusting for advice on how to digest the master's house from the outside."
(Sophie Strand On Myths and Maps, November 2022, Quelle)
Pressestimmen
"Regisseur Juan Miranda treibt das Spiel bewusst ins Überzeichnete, wobei Humor und Selbstironie gekonnt verhindern, dass das Stück zur trockenen Lehrstunde wird."
Die Presse, 16.03.2026
"Die österreichische Erstaufführung von Sivan Ben Yishais preisgekröntem Text verquickt vergnügungsreich Kanonfragen und aufmüpfiges Figureneigenleben. (…) Das Schauspielhaus-Ensemble versprüht unter der Leitung des argentinisch-spanischen Regisseurs Juan Miranda bei der Premiere am Samstag vergnügliche Dekonstruktionsenergie."
Der Standard, 15.03.2026
"Ben Yishais Zugang, hinter die Kulissen einer festgefahrenen Theaterproduktion zu blicken und zugleich deren Aufführungsgeschichte zu durchleuchten, ist ein erfrischender Zugang, der vor allem durch das lustvolle Spiel des Ensembles Freude macht."
APA, 15.03.2026
Die Presse, 16.03.2026
"Die österreichische Erstaufführung von Sivan Ben Yishais preisgekröntem Text verquickt vergnügungsreich Kanonfragen und aufmüpfiges Figureneigenleben. (…) Das Schauspielhaus-Ensemble versprüht unter der Leitung des argentinisch-spanischen Regisseurs Juan Miranda bei der Premiere am Samstag vergnügliche Dekonstruktionsenergie."
Der Standard, 15.03.2026
"Ben Yishais Zugang, hinter die Kulissen einer festgefahrenen Theaterproduktion zu blicken und zugleich deren Aufführungsgeschichte zu durchleuchten, ist ein erfrischender Zugang, der vor allem durch das lustvolle Spiel des Ensembles Freude macht."
APA, 15.03.2026
Aufführungsrechte
Suhrkamp Theater Verlag
Regie:
Bühne:
Kostüme:
Musik:
Choreographie:
Dramaturgie:
Licht:
Ton:
Regieassistenz:
Regiehospitanz:
Bühnenbildhospitanz:
Kostümhospitanz:
Termine
Sa, 21. März, 16:00 Uhr
Di, 24. März, 20:00 Uhr
19:30 Stückeinführung im Foyer
Englische Übertitel | English surtitles
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Mi, 25. März, 20:00 Uhr
19:30 Stückeinführung im Foyer
Englische Übertitel | English surtitles
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